FRAMES UND INBETWEENS. 8. Jahrestagung der AG Animation vom 18.-20.11.2026 in Paderborn

Ich freue mich sehr, dass die AG Animation, deren Co-Sprecherin ich seit einigen Jahren bin, im November bei mir an der Uni Paderborn gastiert. Unter dem Titel „Frames und Inbetweens“ geht es – nach mehreren stärker international ausgeflaggten Konferenzen der AG – dieses Mal wieder um einen stärkeren Austausch von Animationsforschenden im deutschsprachigen Raum. Das Programm und weitere Infos zur Tagung finden sich auf der Website der AG Animation unter: ag-animation.de/tagung-2026

Animationstudies 2.0 zum Thema Animation & Agency

Gemeinsam mit meinen Kolleginnen Maike Sarah Reinerth und Vera Schamal habe ich ein Guest Theme von Animationstudies 2.0 zum Thema „Animation and Agency“ betreut. Die Ausgabe beinhaltet tolle Beiträge von Nea Ehrlich, Benjamin Hall, Carla McKinnon, Maria Pagès, Vera Schamal, Sanny Schulte, Alisi Telengut und Virág Vécsey und auch ein Beitrag von mir zu AI Anymation und Agency sowie ein Editorial von Maike, Vera und mir ist dabei. Mein herzlicher Dank geht an meine Co-Herausgeberinnen und an unsere Theme-Betreuer:innen Carmen Hannibal und Anastasiia Gushchina!

*MACHT*. Jahrestagung der Gesellschaft für Medienwissenschaft an der UPB

Vom 16. bis 19. September 2026 war die Fachgesellschaft für Medienwissenschaft im deutschsprachigen Raum mit ihrer Jahrestagung an der Uni Paderborn zu Gast. Im Zentrum standen dabei thematisch Verschränkungen von Medien und Macht (mehr Infos unter: upb.de/gfm2026). Im Rahmen der Konferenz wurde ich mit meinen Kolleg:innen Elisa Linseisen (HfbK Hamburg), Petra Löffler (Carl von Ossietzky Universität Oldenburg), Isabell Otto (Universität Konstanz) und Felix Hasebrink (Ruhr-Universität Bochum) zudem in den Vorstand der GfM gewählt. Ich freue mich sehr darüber und auf die Arbeit mit der und für die Fachgesellschaft!

Artikel zu Pandemie und Präsenz

Mit Elisa Linseisen zusammen durfte ich einen Beitrag zum Sammelband „Epidemics And Othering“ von Heike Steinhoff beisteuern. Darin geht es unter dem Titel „The Virus Is Present, Presence is Virulent“ um Fragen von Kopräsenz und Kompräsenz während der Corona-Pandemie.